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Ergotherapie in der Handrehabilitation

In der Handtherapie steht die Rehabilitation der Hände im Vordergrund, damit für den Patienten die bestmögliche Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit für Beruf und Alltag erreicht wird. Hände sind in in ihrer Funktion und Wahrnehmungstätigkeit für unseren Alltag sehr bedeutsam. Durch die Zusammenarbeit der vorliegenden komplexen Strukturen entsteht eine einzigartige Funktionalität, die wir Tag für Tag unbewusst verwenden. Doch bereits schon kleinste Verletzungen können diese Funktionen und damit den Alltag und das Berufsleben einschränken.

Wann kann eine Rehabilitation erforderlich sein?

  • Frakturen im Bereich der Handwurzel- und Mittelhandknochen sowie der Finger
  • Kapselbandverletzungen
  • Sehnenverletzungen
  • Verbrennungen und dadurch entstandenes Narbengewebe
  • Amputation oder angeborene Fehlbildungen
  • Nervenverletzungen/Nervenkompressionen z.B. das Kapaltunnelsyndrom und hierdurch entstandene Parästhensien (Missempfindungen)
  • Arthrose oder Arthritis
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Komplexere Verletzungen (z.B. Quetschungen)